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Kolberg


Beeindruckende Sehenswürdigkeiten von Kołobrzeg


Kołobrzeg (Kolberg) liegt an der Mündung des Flusses Parsęta, inmitten des Wälder am Meer, in der Woiwodschaft Westpommern. Es ist die viertgrößte Stadt in der Region. Naheliegende Moorvorkommen sorgen für einen großen Zustrom von Kurgästen nicht nur aus dem westlichen Teil des Landes. Viele Ausländer besuchen die Stadt, vor allem Skandinavier und Deutsche. Behandelt werden hier vor allem Krankheiten der Atemwege, des Kreislaufs und der Gelenke. Die Geschichte der Stadt reicht in das 8. Jahrhundert zurück, als hier eine Siedlung wirtschaftete, die aus dem Meerwasser Salz zu gewinnen wußte. Die Stadtrechte erhielt Kołobrzeg im nächsten Jahrhundert und dann entstand hier die erste Burg. Im 10. Jahrhundert hatte Mieszko 1. diese Region dem polnischen Staat einverleibt. Kołobrzeg als Ostseebad begann seine Geschichte 1830, als das hiesige Solbad die Kurgäste zu locken begann. Das eröffnete der Stadt ganz neue Perspektiven. 1945 wurden aber fast alle Anlagen des Heilbades in Kämpfen um die Stadt zerstört. Ende der 50er Jahre jedoch strömten Tausende von Kurgästen wieder hierher. Zur Besichtigung der Stadt laden ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein. Besonders beeindruckend sind: die gotische Marienkirche und das neogotische Rathaus. Sehenswert sind auch die Überreste der Festung Kolberg.


Der Leuchtturm ist 26 m hoch.

Die Reichweite des Lichtstrahls beträgt 29,6 km. Der Leuchtturm befindet sich an der Einfahrt zum Hafen, an dem rechten Ufer des Flusses Parsęta erbaut, am Anfang der Mole, die die Hafeneinfahrt beschützt. Vom Stadtzentrum soll man in Richtung Nordwest, nah an dem Hafen gehen. Zum ersten Mal erleuchtete das Licht 1666 zu Navigationszwecken. Dazu nutzte man das Türmchen des Hafenverwaltungsgebäudes. Dieses Licht wurde gelegentlich angezündet, wenn die Schiffe den Hafen anliefen. In späteren Zeiten brannte das Feuer auf der Mole. Im März 1945 wurde der Leuchtturm als gefährlicher Orientierungspunkt von deutschen Pionieren während der Kämpfe um die Festung Kolberg gesprengt. Gleich nach Ende des Krieges begann man mit dem.

Bau des neuen Leuchtturms. Er entstand in, der Nähe des alten Turmes auf mächtigen Fundamenten der Festung. Der alte Leuchtturm stand vor der Festung, der neue auf deren Hauptplattform. In den Jahren 1979 – 1981 wurde der Leuchtturm gründlich renoviert. Neue Halogenscheinwerfer ersetzten die alte Linse mit einem Durchmesser von 50 cm, an die Stelle der alten, hölzernen Treppe kam eine neue, eiserne.


Die Altstadt mit dem erhaltenen historischen Straßennetz wurde mit neuen Häusern bebaut, die jedoch im alten Stil erhalten sind. Diese charakteristische Architektur umfasst den Stadtteil zwischen dem Rathaus und dem Fluss Parsęta. Das Rathaus entstand im 14.Jahrhundert. Es wird durch fünf kleine Türmchen und einen emporstrebenden Hauptturm geziert. Bei der Belagerung im Jahre 1807 wurde es ganz zerstört, nur der gotische Keller und die Eckmauer mit den steinernen Figuren sind erhalten geblieben. In den Jahren 1829 – 32 wurde ein neues Rathausgebäude nach Schinkels Projekt errichtet. Heute ist das Rathaus Sitz der Stadtverwaltung, des Standesamtes, des städtischen Kulturzentrums und der Galerie der modernen Kunst. Viele Jahre lang spielte Kołobrzeg die Rolle einer Festung. Die meisten Befestigungsanlagen wurden im 17. und 19. Jahrhundert gebaut. Einige davon sind bis heute erhalten geblieben. Das Amphitheater in der Fredry-Straße 1 wurde auf der „Wolfsschanze“ von 1807 errichtet. Am Strand sieht man auch die Mauer der Schanze.


Das Regionale Kulturzentrum (2010)

Das Regionale Kulturzentrum besteht aus zwei Gebäuden – dem modernisierten Hauptgebäude, in dem sich das Kino „Kalmar“ befand, und dem hinzugebauten verglasten, offenen Pavillon mit einer kleinen Bühne und einem Café. In dem Hauptgebäude befinden sich jetzt der Konzert- und Theatersaal mit der Hauptbühne. Das Kulturzentrum zieht die regionalen Künstler an, sowohl die Professionellen als auch die Amateure. Hier spielen sich die wichtigsten Ereignisse des dortigen Kulturlebens ab: Musik, Theater, sowie kleine Filmvorführungen. Das Regionale Kulturzentrum erhielt den Namen Zbigniew-Herbert-Zentrum, nach dem Dichter und Schriftsteller, der mit dem Orden des Weißen Adlers ausgezeichnet wurde.


Der Seehafen von Kołobrzeg, an der Mündung des Flusses Parsęta gelegen, ist Handels- und Fischereihafen. Er besitzt eine Jachtanlegestelle und spielt eine Rolle im Passagierverkehr. Im Hafen funktionieren Umladekais, zwei Werften und das lokale Zentrum des ersten Fischverkaufs. In Kołobrzeg befindet sich die Küstenrettungsstation SAR und ein Seegrenzübergang. Die Größe der den Hafen in Kołobrzeg anlaufenden Schiffe darf die Länge von 75 m und den Tiefgang von 4,70 m für Süßwasser nicht überschreiten. Die Reede des Hafens bildet ein kreisförmiges Wassergebiet mit dem Radius von 1,5 Seemeilen, am Hafenfeuer des östlichen Molenkopfes beginnend. Die Oberfläche des Hafenbeckens vom östlichen Molenkopf bis zur süd – östlichen Grenze hat 166 107 m2, und von der Drehscheibe bis zum Holzkanal 840 m2. Auch wenn die Stadt getrennt von dem Hafen wuchs, förderte der Hafen die Stadtentwicklung. 1964 erließ der Seefahrtminister die Verordnung, nach der der Hafen zu Kołobrzeg offiziell als Seehafen anerkannt wurde. 1966 wurde die Verwaltung der Stadt und des Hafens vereint und so entstand die Verwaltung des Seehafens Kołobrzeg.

Wenn man in diesem Stadtteil flaniert, kann man an der Mole nicht gleichgültig vorbeigehen, der charakteristischen Attraktion mit 220 m Länge. Von der Mole bis zum Hafen zieht sich am Ufer entlang eine schöne, 400 m lange Promenade, ein perfekter Treffpunkt. An der Promenade, auf einer hohen Düne steht das Denkmal der Vermählung mit dem Meer. Nachdem wir an dem Sanatorium Bałtyk vorbeigegangen sind, kommen wir auf die Dünenpromenade von 2 km Länge. Es ist eine der schönsten und längsten Promenaden an der Ostsee. In der Saison als auch außerhalb der Saison treffen wir dort eine Menge Kurgäste und Touristen. An der Promenade laden Zahlreiche Cafés, Eisdielen, Fischgrillbars und Biergärten ein. Die Promenade führt am Park an der See vorbei, an den Kurhäusern und dem Erholungsteil der Stadt. Am Ende der Promenade liegen die Überreste der Steinschanze. Rechts im Park befindet sich das Amphitheater. Bis vor kurzem wurde dort ein Schlagerfestival veranstaltet.


Fort Ujście (Mündung) entstand in den Jahren 1770 – 1774. Errichtet wurde es an der Mündung Parsęta’s am rechten Ufer des Flusses, dort, wo sich 1627 eine Erdschanze befand. Erfahrungen aus dem Krieg 1760 – 1761 zeigten nämlich, dass die vorhandenen Befestigungen nicht in der Lage sind, den Kriegshafen vor dem Gegner zu schützen. Seit dem 19. Jahrhundert stand dort ein Leuchtturm. In den Jahren 1832 – 1836 wurde das Fort modernisiert. Heute ist es eine interessante Sehenswürdig- keit für die Kurgäste und Touristen. Von der Hafenseite stehen dort in der Saison zahlreiche Souvenirstände, im Keller der Rotunde wurde ein Café errichtet und auf dem Leuchtturm befindet sich eine Aussichtsterrasse.


Mit „Jantar“ von Kołobrzeg nach Bornholm

Seit 1994 organisiert die Schifffahrtsgesellschaft Kołobrzeg Küstenreisen, Reisen nach anderen Ländern und Seereisen für Angler und Taucher. Unser Flaggschiff ist „Jantar“, seit Juni 2005 im Dienst, ein moderner Katamaran mit Luxusausstattung. Auf drei Decks finden die Passagiere ein Cafe‘, eine Diskothek und ein Restaurant. Es sind gleichzeitig Salons für die Fahrgäste.


Solbad

Das Gefäß zur Salzgewinnung mit Haken ist seit langem im Wappen der Stadt. Seit dem frühen Mittelalter (7. Jht.) gewann man Salz aus der Solequelle in der Nähe der heutigen Salzinsel. Hier begann im Mittelalter die berühmte Salzstraße, der die Stadt ihren Reichtum verdankte. Salz hat nach Kołobrzeg Kaufleute angezogen, so wie heute die Sole die Kurgäste anzieht. Außer der Heilkraft der Sole kann der Kurort auch das spezifische Mikroklima und die geschätzten Moorbadeanstalten anbieten. Auf der Seepromenade und in den Parks trifft man viele Deutsche und ihre Sprache kann man in allen Sanatorien hören. Warum? Der traditionsreiche Kurort wird seit 200 Jahren von den Deutschen besucht. Behandelt werden hier Atembeschwerden, Kreislaufstörungen, Rheuma, Degenerationskrankheiten, Verletzungen, Stoffwechselkrankheiten, Krankheiten des Hormon- Systems, Zuckerkrankheit und Schilddrüsenüber – und Unterfunktion.


Zum Fischen der Lachsforellen und Lachse

Der Fluss Parsęta wird von den Anglern die Königin der Flüsse genannt. Laichplätze haben hier Äsche, Forelle, Lachs und Lachsforelle. Die besten Chancen haben die Angler auf der Białogard – Ebene, auf der der Fluss viel langsamer fließt. Das ganze Jahr eigentlich kann man an den Flussufern die Angler antreffen, die auf einen großen Fisch warten. Und dass sie diese Chance haben, ist sicher. Bei den Anglerwettkämpfen werden Lachse gefangen, die über ein Meter lang sind. Auch die Lachsforellen aus Parsęta sind nicht schlecht. Eine Lachsforelle, die 2006 in Parsęta gefangen wurde, war 106 cm lang und wog 14,7 kg. Es ist also selbstverständlich, dass an der Parsęta um die Wette geangelt wird. Es sind vor allem: der Landeswettbewerb im Januar um den Titel des Lachsforellenkönigs, Lachsforellen- Wettbewerb um ein Fass Bier und Lachsforellen – und Lachsfest an dem ersten Wochenende Juli, durch die Gesellschaft der Parstafreunde organisiert. Sein Glück kann man auch im Wettbewerb „Lachs von Parsęta“ in Osówek und „Fische von Parsęta“ suchen.


Angeln von einem Fischkutter


Viele Schipper nutzten in den letzten Jahren die Zuwendungen der Europäischen Union um ihre Fischkutter verschrotten zu lassen. Dadurch sind die polnischen Fischereihäfen an der Ostsee leer geworden. Auch wenn der Verkehr darin weniger geworden ist, so sind sie jetzt paradoxerweise zugänglicher und bestimmt nützlicher für die Touristen, die sich an der Ostsee erholen. Am meisten freuen sich die Angler. In den meisten Fischereihäfen gibt es wenigstens ein paar Fischkutter, die für die Anglerexpeditionen geeignet sind. Bei gutem Wetter geht man für den ganzen Tag auf Fahrt. Die Prozedur ist einfach: Man nimmt den Ausweis und bezahlt das Ticket. Die restlichen Formalitäten übernehmen die Organisatoren, die Versicherung und Genehmigung, auf hoher See angeln zu dürfen.


Rent a Tank

Am Stadtrand, an der Straße nach Koszalin, lockt ein Schild die Liebhaber der Militärfahrzeuge mit dem Angebot: „Spazierfahrten mit Panzerwagen“. Die an dieser unkonventionellen Erholungsform Interessierten können unter der Obhut eines Instrukteurs, der bei der Fahrt Wache hält, eine Abenteuerreise machen. Zu wählen sind: ein demobilisierter Panzer T55 (36 t, 800 PS, 350 Liter Öl pro 100 km !!!) und ein kombiniertes Land-und Wasserfahrzeug.


Gaffelketsch Ark

Es ist ein Fischkutter von 1956 aus Holz. 1987 wurde er in eine Gaffelketsch umgebaut. 1992 beteiligte sie sich an den Regatten aus Anlass des fünfhundertjährigen Jubiläums der Entdeckung Amerikas, „Columbus 92“, an denen sie in ihrer Klasse den 1. Platz gewann.


Salzschanze

Die Schanze wurde der bei der letzten Modernisierung der Festung Kołobrzeg in den Jahren 1832 – 1836 errichtet. Sie gehörte zu den Befestigungsanlagen des Hafens. Der gemauerte Teil ist auf dem Plan von zwei Kreisen erbaut worden. In den Mauern befinden sich von allen Seiten die Schießscharten für Gewehre und Artillerie. Der ganze Bau war früher mit Erde gedeckt. Die Schanze war mit einem Erdwall und einem Festungsgraben umgeben. Im Wall befand sich ein gemauerter Lagerraum.


Henkershaus

Das Haus stammt höchstwahrscheinlich aus dem 17. Jht. und gehörte den Kaufmannsfamilien Ramler und Goelberg. In späteren Zeiten waren verschiedene Handwerker seine Besitzer. Nach den Kriegszerstörungen wurde es 1958 wieder aufgebaut. Heute prosperiert dort ein Restaurant.


Wildwest

Wildwest wartet auf Sie mit vielen zusätzlichen Attraktionen, die Ihnen die Zeit versüßen. Es ist der beste Ort, wo man seine Freizeit angenehm und ruhig verbringen kann, oder mit vielen Abenteuern in einer Gruppe oder allein. Es ist die Welt der Integration, der Vereinigung. Wir organisieren Veranstaltungen jeder Art: von kleinen (Geburtstage, Familienfeste, Hochzeiten) bis zu Mega- Veranstaltungen unter freiem Himmel (Picknick Country, Pferderennen, Erntefest) und in der Wintersaison Schlittenfahrten, Spiele auf dem Schnee, Zauberland des Weihnachtsmanns und viele andere. Es ist ein idealer Ort für Integrationspartys für die Mitarbeiter und Kunden Ihrer Firma. In unserem Angebot finden Sie Abendveranstaltungen mit Tanz und Bankette mit Musik.


Hortulus

Thematische Gärten Hortulus Dobrzyca bestehn aus 28 Gärten in unterschiedlichen Stilarten mit unterschiedlichem Inhalt. Die größten Gärten: der japanische, der französische, der Rosengarten im englischen Stil, sind der beste Hintergrund für die Hochzeitsbilder und Werbematerial aller Art. Sie werden auch zum Objekt der Hochzeitsfeierlichkeiten im Sommer. Die Gärten der Sinne dagegen sind anmutige Schlupfwinkel, in denen jeder Liebhaber der kleinen Schönheit seinen beliebten Ort findet. Die Thematik der Gärten reicht von dem anheimelnden dörflichen Volksstil, über die Exotik, Farben und Düfte des mediterranen Gartens, bis hin zu seltenen, verfeinerten Wassergärten, voll Schatten und Duft. Es ist also keine Überraschung, dass die thematischen Gärten als eine besondere touristische Attraktion mit verschiedenen Preisen, polnischen und internationalen, ausgezeichnet wurden.


Radtouren

Über Kołobrzeg führt ein internationaler Fahrradweg R10. Das Projekt ist noch in der Realisierung und sein Ziel ist, alle Ortschaften an der Ostsee zu verbinden. 2010 entstand die Strecke zwischen Dźwirzyno und Kołobrzeg und zur Zeit führt der Fahrradweg von über 20 km Länge von Dźwirzyno über Kołobrzeg bis nach Ustronie Morskie. Die Trasse ist leicht (Höhenunterschiede bis 10 m) und sehr malerisch. Der Weg führt das Naturschutzgebiet – Natura 2000 und durch den Öko-Park bei Kołobrzeg. Fernsehen und Anfeuern ein.